Wie lässt sich eine sichere und zuverlässige Rund-um-die-Uhr Zugänglichkeit für unterschiedliche Besucher an einem entfernten Standort erreichen, ohne dafür 24 Stunden am Tag Personal vor Ort abzustellen? Diese Aufgabenstellung wurde an Fleischhauer herangetragen, um den neuesten JOKA Wohnstore in Berlin einerseits zugänglich zu machen und andererseits vor unbefugtem Zutritt zu schützen.
Jordan wurde 1919 als lokaler Holzhandelsbetrieb in Kassel gegründet. Traditionsbewusstsein und hohe Innovationsbereitschaft kennzeichnen die Entwicklung des Unternehmens von Anfang an. Heute ist die W. & L. Jordan GmbH als zukunftsorientiertes Familienunternehmen in der dritten Generation einer der führenden Anbieter in den Branchen Holz, Bodenbeläge und Heimtextilien in Deutschland. Ein Erfolg, den man unternehmerischer Weitsicht und dem richtigen Gespür für Trends verdankt. Dabei spielen der konsequent hohe Qualitätsanspruch, die unbedingte Kundenorientierung sowie die Lage in Nordhessen, als zentraler Ausgangspunkt für die Belieferung der Kunden in Deutschland und Europa eine wichtige Rolle.
Seit rund 25 Jahren bietet Jordan dem Handwerk und Fachhandel mit den unternehmenseigenen Marken JOKA und INKU (Österreich) ein Abgrenzungsmerkmal gegenüber Baumärkten und Discountern, das sich hoher Akzeptanz erfreut.
Das nordhessische Großhandelsunternehmen verfügt heute über mehr als 900 Mitarbeiter sowie 46 Niederlassungen im gesamten Bundesgebiet, 6 Niederlassungen der Österreichischen Tochtergesellschaft INKU Jordan GmbH & Co KG. sowie einer Niederlassung in Metz, Frankreich und baut seine Marktpräsenz weiter aus. (www.joka.de)
Zum Schutz der in der Ausstellungshalle befindlichen Sachwerte sollte eine Einbruchmeldeanlage aufgebaut werden. Darüber hinaus wollte die Firma W. & L. Jordan GmbH ihren Partnerunternehmen den Zutritt in den Ausstellungsbereich auch außerhalb der normalen Betriebszeiten für Demonstrations- und Beratungszwecke gewährleisten. Um die Nutzung des Objektes gegenüber der Versicherung lückenlos dokumentieren zu können, sollte eine Protokollierung des Öffnens und Schließens der Zugangstür mit Zeitstempel und Nutzer erfolgen.
Fleischhauer errichtete eine ESSER-Einbruchmeldezentrale und band diese via IP-Schnittstelle in das Unternehmensnetzwerk von Jordan ein. Die integrierte Zutrittskontrollfunktionalität der Zentrale wurde mit berührungslosen Ident-Key-Karten gekoppelt und eine aus der Ferne administrierbare Software integriert. Die Geschäftspartner von W. & L. Jordan GmbH, die den Joka Wohnstore nutzen möchten, erhalten einmalig eine Zugangskarte übermittelt, die Sie fernmündlich aktivieren können. Aus der Unternehmenszentrale in Kassel werden über Fernzugriff zeitgebundene Zugangsberechtigungen je Karte erteilt oder beispielweise bei Verlust einer Schlüsselkarte auch auf Mausklick entzogen. Die zentrale Verwaltung und die Programmierung der Datenträger durch die Kopplung mit der Zutrittskontroll-Software und des Übertragungsgerätes schaffen für den Kunden eine nahezu unerschöpfliche Vielfalt an Möglichkeiten für granular abgestufte Berechtigungen für Innenarchitekten, Raumausstatter und Handwerker. Der integrierten Ereignisspeicher der Zentrale wurde von Fleischhauer so konfiguriert, dass die Daten der Zutrittskontrolltechnik protokolliert und gesichert werden können.
Durch die Integration der Techniken konnten die drei Anforderungen der Firma W. & L. Jordan GmbH mit nur einer einzigen platz- und geldsparenden Zentralen-Technik abgebildet werden: Zutrittskontrolle, Einbruchschutz und Datenprotokollierung. Das Ergebnis begeistert nicht nur das Unternehmen, sondern durch seine einfache Handhabung auch seine Geschäftspartner. Die Partner können sich bei der zeitlichen Gestaltung der Präsentation der Ausstellungsfläche nunmehr ganz nach den Wünschen und den Möglichkeiten ihrer Kunden richten – unabhängig der Öffnungszeiten des JOKA Wohnstores.