In der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover wird die Theorie lebendig

Moderne Technik zum Wohle der Studenten, der Tiere und der Vortragenden

Unser Kunde

Die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (im Folgenden TiHo genannt) ist eine der beliebtesten Hochschulen Deutschlands im Bereich Tiermedizin. Mit der Neueröffnung des neuen Klinikkomplexes am Bünteweg und damit der einhergehenden Zusammenlegung mehrerer Kliniken in einem Gebäude setzte die TiHo im letzten Jahr europaweit Maßstäbe in puncto Architektur, technischer Ausstattung sowie in der Bandbreite der Tierversorgung und des Studienangebotes.

Die Anforderungen seitens der Tiho

An der TiHo geht es einerseits um die gesundheitliche Betreuung von Lebewesen, oftmals liebgewonnener Sozialpartner des Menschen und andererseits um Arterhaltung, Tierschutz, Arzneimittelforschung sowie Aus- und Weiterbildung von aktuellen und zukünftigen Fachkräften.

So galt es, den hohen Anforderungen im Bereich Forschung und Lehre auch in der technischen Ausstattung der vier neuen Hörsäle mit über 500 Plätzen und diversen Seminarräumen Rechnung zu tragen

Die Herausforderung für Fleischhauer TVC

Um hierfür entsprechend den Vorstellungen der Klinikleitung, die beste Technik auszuwählen, führte Fleischhauer TVC mehrere Teststellungen durch. So erfolgte die Auswahl der geeignetsten Beamer bspw. anhand einer Projektion von Röntgenbildern. Die Auswahl der Tieftonlautsprecher wurde mittels der Wiedergabe von Herztönen eines Pferdes festgelegt. Um im gesamten Hörsaal eine gleich gute Akustik zu erzielen, installierte Fleischhauer TVC darüber hinaus noch in zwei unterschiedlichen Ebenen 2-Wege-Lautsprecher. Da Diagnosen und Befunde gleichermaßen zweifels- als auch fehlerfrei erfolgen müssen, ist eine absolut naturgetreue Wiedergabe von Details, Farben, Tönen und Impulsen unverzichtbar. Die von Fleischhauer TVC eingesetzte Technik erlaubt, auch kleinste Feinheiten in Röntgenbildern zu erkennen und bei einer Großbilddarstellung verlustfrei wiederzugeben.

Unsere Lösung

Zur Steigerung der Interaktivität innerhalb der Lehraktivitäten wurden in den Hörsälen interaktive Pen-Displays (SMART Podium) installiert. Diese Technologie ermöglicht, mit einer digitalen Tinte über Powerpoint-Folien zu schreiben, Notizen abzuspeichern, auf Websites und Multimedia-Dateien zuzugreifen und die Arbeit auf eine große Leinwand zu projizieren. Die herkömmliche Tafel kann dadurch komplett entfallen. Für den Vortragenden wurde zudem ein 9“ Touchpanel eingebaut, mit dem er die komplette Raumsteuerung durch Szenenmenüs gestalten kann. Die graphische Bedienoberfläche dient zur Übermittlung von Steuerbefehlen wie z. B. „Vorlesung“, „Präsentation“ oder „Reinigung“. Je nach Auswahl werden die Lichtverhältnisse entsprechend angepasst. Die Oberflächen werden direkt im Gerät gespeichert und je nach Berechtigungsstufe ausgewählt. Der berührungsempfindliche, neigbare aktive LCD-Bildschirm erlaubt auch die Darstellung eines Videosignals als Vor- und Mitschaufunktion in einem skalierbaren Fenster, z. B. für das Streaming von Live-OPs.

Weiterhin hat der vortragende Professor die Möglichkeit, auf seiner Arbeitsfläche zwischen zwei Displays umzuschalten. Damit projiziert er nur das Bild, dass er den Studenten zeigen will und kann in der Zwischenzeit ein anderes Dokument öffnen, vorbereiten, in seinen Notizen lesen oder aber eine Doppelprojektion vornehmen. Alternativ kann er mit Hilfe einer Dokumenten-Kamera beispielsweise ein lebendes Objekt für alle Studenten auf der Leinwand sichtbar in seine Präsentation integrieren. Den Studenten wurde die Möglichkeit geschaffen, sich digital zu melden. An jedem Zweiersitzplatz ist eine Tischsprechstelle mit einem Schwanenhalsmikrofon installiert, dass aufblinkt, wenn ein Student eine Wortmeldung hat. Dem Professor obliegt dann die Entscheidung, den Ton für diesen Studenten freizuschalten.

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