Zugang zu Räumen und Schlüsseln rund um die Uhr

Für das Forschungsinstitut BIBA hat Fleischhauer Bremen ein Zutrittskontrollsystem inklusive intelligentem Schlüsselkasten realisiert. Das erhöht die Sicherheit und ermöglicht flexiblen, individuellen Zugang zu Räumen und Schlüsseln – 24 Stunden am Tag. Schon kurze Zeit nach der Installation ist für Hans-Ulrich Schwartz, beim BIBA verantwortlich für das Gebäudemanagement, das neue Zutrittskontrollsystem nicht mehr wegzudenken. Alles läuft und das Feedback der Mitarbeiter ist positiv.

Unser Kunde

Das BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH ist ein ingenieurwissenschaftliches Forschungsinstitut mit rund 200 Mitarbeitern und Beschäftigten, das sich schwerpunktmäßig mit den Fragestellungen der Prozesse in der Produktion und in der Logistik befasst, die heute nicht mehr isoliert betrachtet werden dürfen und deren Gestaltung die Zusammenarbeit zahlreicher Disziplinen notwendig macht. Das BIBA hat den gesamten Produktlebenszyklus im Blick: von der Idee bis zum Produkt, dessen Nutzung sowie der Wieder- und Weiterverwendung. Das Institut setzt dabei auf Ganzheitlichkeit, Interdisziplinarität, wissenschaftliche Kooperationen innerhalb und außerhalb der Universität und Transfer.

Werkhalle

Die Anforderungen

Das BIBA wollte das bisherige Zutrittskontrollsystem auf den neuesten Stand bringen und zugleich im Bereich der Werkhalle erweitern, um an allen neuralgischen Punkten die Sicherheitsstandards und die Verknüpfung mit der Alarmanlage zu optimieren sowie Mitarbeitern passgenau Zugangsrechte zuweisen zu können. Der Zutritt zu allen weiteren Räumen, die nicht in dieses System integriert sind, sollte über einen zentralen, intelligenten Schlüsselkasten verwaltetet werden. Das gilt auch für die Schlüssel für den Gabelstapler und den LKW des Instituts. Da das BIBA selbst die Verkabelung für die Zutrittskontrolle übernahm, sollten die einzelnen Steuergeräte nicht auf einmal, sondern zeitversetzt Stück für Stück installiert werden.

Eingangsterminal mit Kamera und Kartenlesegerät (unten)

Unsere Lösung

So einfach, flexibel und kompatibel wie möglich haben wir das neue Zutrittskontrollsystem inklusive Überwachungskamera am Eingang realisiert. Damit Mitarbeiter und technische Verantwortliche es ganz selbstverständlich im Alltag nutzen. Die Lesekarte können sie am jeweiligen Raum oder am Eingang vor das Steuergerät halten und schon geht dank RFID-Technologie die Tür auf – allerdings nur für den, der auch eine Berechtigung dafür hat. Diese vergibt der Administrator. Er legt in einer leicht zu bedienenden Software individuell für jeden Mitarbeiter fest, welche Räume dieser betreten darf. Änderungen oder Sperrungen der Profile sind mit wenigen Klicks jederzeit möglich.

Integriert in dieses System ist auch der intelligente Schlüsselkasten im Hausflur des BIBA. Hier gibt es ebenfalls Profile, die festlegen, wer LKW fahren oder wer ins Lager darf. Die Nutzer brauchen nur die Lesekarte vor das Steuergerät halten, schon öffnet sich der Kasten. Dann den jeweiligen Schlüssel ebenfalls mit der Karte auswählen und entnehmen, fertig. Für Sicherheit ist auch hier gesorgt, denn es ist immer klar, welcher Mitarbeiter den Schlüssel gerade hat. Und bliebt der Kasten zu lange offen, löst automatisch ein Alarm aus.

Elektronischer Schlüsselkasten

Das Ergebnis

Schon kurze Zeit nach der Installation ist für Hans-Ulrich Schwartz, beim BIBA verantwortlich für das Gebäudemanagement, das neue Zutrittskontrollsystem nicht mehr wegzudenken. Alles läuft und das Feedback der Mitarbeiter ist positiv. Schwartz hat diese einmal mit Lesekarte und Schlüsselkasten vertraut gemacht – seitdem fragt ihn keiner mehr, ob er mal mit seinem Generalschlüssel irgendwo im großen Gebäude einen Raum öffnen kann. Und auch das Sekretariat ist entlastet, denn Schlüssel für Besprechungsräume gibt es jetzt nur noch im am intelligenten Schlüsselkasten. „Hat einer der Mitarbeiter bereits einen Kundentermin morgens um 8 Uhr, bevor das Sekretariat öffnet, ist das kein Problem mehr. Und am Kasten findet er bei Bedarf auch die Schlüssel für die Küche, um Kaffee zu kochen, oder das Lager, um neuen Kaffee zu holen“, beschreibt Schwartz die Vorteile beispielhaft. Und auch beim Zutritt am Eingang mit der äußeren Tür zur kleinen Eingangshalle und der inneren Zugangstür zu den Räumen des Instituts kann er flexibel schalten und walten. Tagsüber offen, abends geschlossen und am Wochenende bei Seminaren nur die äußere Tür verriegelt und die innere offen, damit keiner dort klingeln muss. An der Kooperation mit Fleischhauer Bremen hat Schwartz begeistert, dass unsere Mitarbeiter über drei Monate immer dann flexibel zur Stelle waren, wenn der nächste Projektschritt anstand.       

 

   

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